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TriMini-Artikel in der bwtv-Verbandsbroschüre 2017

Dienstag, 21. März 2017, 15:39 Uhr

TriMini-Artikel in der bwtv-Verbandsbroschüre 2017bwtv

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Sportlerehrung der Stadt Schwäbisch Hall

Samstag, 18. Februar 2017, 13:37 Uhr

SportlerehrungSportlerehrung der Stadt Schwäbisch Hall


am 17.02.2017 wurden Thorben und Henning für ihre Baden-Württembergische Meister- und Vizemeistertitel im Triathlon und Swim & Run geehrt.

Martin, Fabian und Michael freuten sich ebenfalls über die Ehrungen für Platz eins, zwei und drei in den verschiedenen Altersklassen bei den Deutschen Meisterschaften im Crosstriathlon.

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Dreikönigslauf 2017

Samstag, 07. Januar 2017, 16:19 Uhr

Helfer Dreikönigslauf 2017

Auch dieses Jahr hat die Triathlonabteilung wieder das Wechselkleiderdepot am Marktplatz für die knapp 2000 Starter gestemmt. Hier nochmals vielen Dank an die fleißigen Helfer. Auf dem Bild fehlen Werner, "Papa Längefeld" und Marcel.

Die TriMinis sind beim  AOK-JuniorCup (400 m) und beim Stadtwerke Schüler-/Jugendlauf (1700 m) wieder sehr erfolgreich in die neue Saison gestartet ...Start

AOK JuniorCup:

1. Platz: Jonas Jg. 07;   6. Platz: Mara Jg. 06;   12. Platz: Jakob Jg. 08;   15. Platz: Moritz Jg. 06  

Schüler-/Jugendlauf:Leo

Henning: 1. Gesamt, 1. Ak 13;   Thorben: 3. Gesamt, 1. Ak 12;   Lukas: 7. Gesamt, 1. Ak 11 (71 männliche Starter)

Leonie: 6. Gesamt, 2. Ak 15;   Deborah: 15. Gesamt, 1. Ak 16;   Lena: 21. Gesamt, 2. Ak. 14 (72 weibliche Starter)
henni

 

 

 

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Weihnachtstrainingslager 2016

Sonntag, 01. Januar 2017, 09:20 Uhr

Weihnachtstrainingslager der TriMinis 2016

Actic

 

Vom 27.  bis 30. Dezember 2016 absolvierten 20 Nachwuchstriathleten der TSG Schwäbisch Hall und ihre Gäste aus Heuchelberg ein heimisches Schwimm- und Lauftrainingslager in leistungsdifferenzierten Gruppen. Erstmalig wurde die Haller Nachwuchsarbeit durch die Landestrainer Wolfram Bott und Martin Lobstedt unterstützt, die am ersten Tag das Programm übernahmen.Kreis

Bei den täglichen Trainingseinheiten wurden nicht nur fleißig Kilometer gesammelt, sondern auch eifrig an der Lauf- und Schwimmtechnik gefeilt.

Stadion

 Für Abwechslung sorgten die Einheiten im ACTIC Fitnessstudio, die „Turnstunde“ mit dem Minitramp sowie der „Wintertrainingslager – Swim & Run“, bei dem um jede Sekunde gekämpft wurde. Aber auch der gesellige Teil kam durch das gemeinsame Mittagessen in der Schwäbisch Haller Bausparkassenkantine und dem Kinobesuch nicht zu kurz.

Halle

An dieser Stelle möchten wir auch den zahlreichen Helfern danken, die das Weihnachtstrainingslager 2016 ermöglicht Schwimmbadhaben!

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Talentsichtung

Freitag, 23. Dezember 2016, 09:10 Uhr

Alle vier Haller haben sich qualifiziert

Vereinssichtung

Bei der letzten Vereinssichtung des Baden-Württembergischen Triathlonverbandes haben sich alle Haller Teilnehmer für die Talentsichtung qualifiziert (siehe http://www.baden-wuerttembergischer-triathlonverband.de/der-nachwuchs-zeigt-sein-koennen/ ) Die Hälfte der 36 Teilnehmer der Jahrgänge 05 bis 03 dürfen sich jetzt auf ein Trainingswochenende mit den Landestrainern an der Landessportschule in Steinbach Ende Janunar freuen. Mit Hannah, Emilia, Thorben und Henning bildet die TSG Schwäbisch Hall dabei die größte Gruppe. Schon im Dezember durften Henning und Thorben zu einem Trainingswochenende des Verbandes an die Landessportschule in Albstadt. Hier wurden jeweils die ersten drei der Gesamtwertung des Nachwuchscups 2016 von den Schülern A und B eingeladen.

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Triathlongala 2016

Freitag, 25. November 2016, 15:34 Uhr

Triathlongala 2016

Am Sonntag, 20.11.2016, fanden sich wieder über 250 Nachwuchssportler, Athleten, Eltern, Trainer und weitere Gäste im Uditorium in Uhingen zur BWTV Triathlon Gala 2016 ein. Thorben wurde für seinen ersten Platz bei den Schülern B und Henning für seinen zweiten Platz bei den Schüler A in der BWTV Nachwuchsserie geehrt. Ebenfalls wurden die Platzierungen der Deutschen Meisterschaften geehrt. (Martin, Fabian und Michael) 

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Chiemsee-Langstreckenschwimmen

Sonntag, 23. Oktober 2016, 11:34 Uhr

4,5 km durch den Chiemsee – Von der Fraueninsel ans Strandbad Übersee.Chiemsee_1

Für Freiwasserschwimmer ein Traum, für viele Triathleten eher das Gegenteil. Es fehlt ja das Wichtigste: Radfahren und Laufen… Dennoch wollte ich mich zum zweiten Mal in dieser Saison an einem reinen Freiwasserschwimmen versuchen. Zumal der Austragungstag, 04.09.16, bestes Wettkampfwetter versprach.

Um ca. 10:00 Uhrbrachte ein extra geordertes Schiffalle Teilnehmer zur Fraueninsel, wo sich der Start befand. Neo war erlaubt und erwünscht, aber keine Pflicht. Das Wasser war nicht nur klar, sondern auch warm und es gab daher einige die auf die Gummipelle verzichteten. Ich entschied mich für den Neo, da er nicht nur schneller macht, sondern mir auch Sicherheit vermittelt. Neben ca. 130Startern, sorgte der Veranstalter Markus Füller, der das diesjährige Schwimmen zum ersten Mal organisierte, für ausreichend Beobachtung und Begleitung durch die DLRG.

Mit dem Startschuß um 10:45Uhr setzte sich das Starterfeld Richtung Strandbad Übersee in Bewegung. Der Zielbogen war am Horizont nicht zu sehen, daher war es sehr hilfreich, daß alle 500m eine große Boje gesetzt war.

Die erste schnelle Gruppe konnte ich leider nicht halten, hoffte aber dennoch darauf Wasserschatten zu finden. Dies war jedoch für die gesamten 4,5km nicht der Fall. Ich mußte dadurch das Rennen komplett allein gestalten, was mir beim Schwimmen zwar ganz lieb ist, eine kleine Gruppe wäre mir dennoch bzgl. Wasserschatten gelegen gekommen. Begleitet wurde ich von einem DLRG-Surfer, was unterwegs auf dieser Strecke einem dann doch auch Sicherheit vermittelt. Orientierungsprobleme gab es eigtl. nicht, da die Bojen gut sichtbar waren. Lediglich das direkte ansteuern bereitete mir aufgrund von unausgeglichener Zugstärke oder Strömung ungewohnte Schwierigkeiten.Chiemsee_2

Froh war ich, die letzte Boje zu passieren und endlich drei Schwimmer vor mir zu sehen. Dadurch zog ich das Tempo deutlich an und konnte bis kurz vorm Ziel zwei hinter mir lassen.

Da das Schwimmen mein Saisonabschluß darstellte, wollte ich nochmals ein für mich gutes Ergebnis einfahren. Mit Gesamtplatz 15 und einer Zeit von 1:09 auf die 4,5km gelang mir dies auch.

Wer sich im Freiwasserschwimmen versuchen will, sei dieser Wettkampfans Herz gelegt. Familiär und sehr umsichtig organisiert. Mit dem Chiemsee ist nicht nur eine großartige Kulisse vorhanden, sondern auch gutes Wasser.

Vielen Dank an Mirko Groß für die Fotos und Boris für das gemeinsame Erlebnis.


Herbstläufe

Sonntag, 09. Oktober 2016, 13:04 Uhr

TriMinis bei den Herbstläufen in der Region:Treppenlauf

Diak-Treppenlauf (Erwachsene):

124 Teilnehmer, Henning gesamt 11. Platz


Thorben

Hannah und EmiliaKupferzeller Kärwelauf (8 bis 17 jährige Kinder und Jugendliche):

Jugendlauf 2,6 km - 41 weibliche Teilnehmer: Emilia gesamt 3. Platz / Ak 2. Platz; Hannah gesamt 6. Platz / Ak 3. Platz.

Jugendlauf 2,6 km - 49 männliche Teilnehmer: Thorben gesamt 2. Platz, Ak 1. Platz.

 

Pokale

Henning

Muswiesenlauf (10 bis 14 jährige Kinder und Jugendliche):

Jugendlauf 2,5 km - gesamt knapp 100 Teilnehmer: Emilia gesamt 1. Platz weiblich, Henning gesamt 1. Platz

Jugendlauf 5 km - gesamt 36 Teilnehmerinnen: Debohra gesamt 10. Platz / Ak 3. Platz.




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Transvorarlberg 2016

Montag, 26. September 2016, 21:55 Uhr

Zum vierten Mal infolge bin ich heuer beim Transvorarlberg gestartet. Es war allerdings das erste Mal mit gutem, richtig gutem, nein, richtig heißem Wetter. Bereits die Woche zuvor war sehr sommerlich und somit war schon am Vortag klar, dass es auf Neoverbot herausläuft. Da Schwimmen meine stärkste Disziplin ist, die Schwimmstrecke zudem eh nur 1,2km beträgt, kam mir da wenigstens das gute Wetter entgegen. Sorgen machte mir da eher das Radfahren und Laufen bei den zu erwartenden Temperaturen. Gerne hätte ich meine persönliche Bestzeit aus dem letzten Jahr angegriffen (5:01h). Mir war klar, dass das heuer wohl nichts wird und der Fokus mehr darauf gerichtet sein sollte, zu schauen was bei der Hitze geht und vor allem ins Ziel zu kommen.

Um 8:00 Uhr war Startschuß im Strandbad von Bregenz. Rechtzeitig kam die Sonne über den Pfänder und beleuchtete den See. Vom Start weg konnte ich mich gut absetzen und etwas außen in Ruhe für mich schwimmen. Mein Plan war, kontrolliert zu schwimmen - nicht am Limit, aber auch nicht trödeln. Aufgrund meiner etwas abseitigen Position hatte ich keinen Wasserschatten, dafür einen guten Überblick. Nach 19:48 überquerte ich als 17ter die Zeitmessmatte. Von der Position zum letzten Jahr nochmals deutlich verbessert.

Schnell gewechselt und ab aufs Rad, um möglichst viele Meter in dem noch etwas niedrigeremRad_1 Temperaturbereich. Das Radeln war diesmal aber irgendwie nicht meins. Vom Kopf her war ich nicht bereit, mich richtig quälen zu wollen. Ich konnte die bevorstehende Quälerei einfach nicht ausblenden. Zumal mir am ersten Anstieg aus Bregenz raus der Schweiß runterlief. Ich versuchte dennoch, mich irgendwie zu fokussieren und in den Rennmodus zu schalten. So halbwegs klappte das dann auch und der Hochtannbergpass kam immer näher. Allerdings stellte sich mir die Frage, wie ich diesen hochkommen sollte. Meine Beine fühlten sich schon bei den Anstiegen im Vorfeld sehr müde an und ich hatte den Eindruck, dass ich fast stehe. Mit dem Erreichen der überhängenden Kehre vorm Pass änderte sich das aber. Ich fühlte mich nun zuversichtlicher, wenn mir auch die hohen Temperaturen schon zusetzten. Daher war ich froh, als ich den höchsten Punkt auf 1675m erreichte. Die Radstrecke ist ja das Herzstück des Trans: 93km mit 2000hm. Jetzt ging es nur noch runter nach Lech, wo ich irgendwie noch 12km laufen sollte. Diese Aussicht motivierte mich aber nicht. Da spürte ich wieder diese gewisse Demotivation. Jetzt erst mal schalten und Gas geben. Doch leider konnte ich schalten, wie ich wollte, ich bekam die Kette auf kein anderes Ritzel. Kurz überlegt, ob es ich durch einen Stopp mehr Zeit verliere oder evtl. gewinne. Ich entschied mich fürs weiterfahren und fuhr mit einer teils Trittfrequenz von 150 in die Wechselzone. Da ich aufgrund meiner nebenberuflichen Ausbildung und eines Bandscheibenvorfalls deutlich weniger trainieren konnte, wollte ich wenigstens ungefähr an die Radleistung des letzten Jahres von 3:32 anknüpfen. Das gelang mir zwar nicht ganz, aber mehr war einfach aufgrund der Summe aller Faktoren nicht drin: 3:38h brauchte ich und lieferte damit die 114 Radzeit ab.

Nach einem kurzen Wechsel, ging es den ersten Anstieg direkt nach der Wechselzone hoch und auf die Lauf 1erste 6kmRunde von Zweien. Schon beim ersten Kilometer war mir klar, dass ich ins Ziel kommen werde, es aber dauern würde. Ich fühlte mich gut, aber konnte keine Leistung abrufen. Mein Körper bremste mich jäh aus. Ich versuchte mit Cola und Co Starthilfe zu geben. Nur kurzzeitig half dies, dann fiel ich wieder in ein lahmes Tempo zurück. Teils über 6min/km. Ärger und Humor wechselten sich ab. Die Anstiege lief ich eh alle aufgrund der Hitze hoch. Da fehlte mir zum Joggen doch die Luft. Die zweite Runde ging ich dann ganz entspannt. Ich wollte diese nochmals genießen und bewusst Abschied nehmen. Es stand schon vor dem Rennen für mich fest, dass ich 2017 nicht noch einmal starten werde. So lief ich in dem Bummeltempo nochmals durch und um Lech und überquerte die Ziellinie doch fertig und sehr erleichtert nach 5:18:55h. Die Laufzeit war mit 1:16:09 die 169te an dem Tag. Meine Gesamtplatzierung war die 113te.

Insgesamt waren 331 Teilnehmer gemeldet. 277 erreichten das Ziel. 12 kamen aufgrund eines DNF oder DSQ nicht ins Ziel bzw. in die Wertung.

Merkwürdig, dass so viele gar nicht erst antraten. Der Trans ist ein hervorragend organisierter Wettkampf, mit traumhafter Kulisse im Vorarlberg. Er ist sowohl mit der Rad- und Laufstrecke nicht nur hart, sondern auch sehr ehrlich wie ich finde. Ich werde nun eine kleine Pause vom Trans einlegen, aber ich hoffe doch alsbald wieder an der Startlinie stehen zu können. Dann hoffentlich wieder mit der richtigen mentalen Einstellung, die wohl unter der bereits vierten Teilnahme infolge und der Hitze gelitten hat. Gerne könnte die Schwimmstrecke verlängert werden. Schließlich hat man mit dem Bodensee eine ausreichend große Wasserfläche zur Verfügung. Damit stehe ich wohl ziemlich alleine da :) ...



LBS Nachwuchscup Ihringen

Samstag, 17. September 2016, 14:53 Uhr

LBS Nachwuchscup Ihringen / Ironkids Heidelberg

Am letzten Ferienwochenende hatten die Haller Nachwuchstriathleten die Qual der Wahl: Zum LBS-Cup nach Ihringen oder doch lieber nach Heidelberg zu den Ironkids?

LBS Nachwuchscup Ihringen

 

Leonie, Henning und Thorben entschieden sich für die Verbandsserie und fuhren nach Ihringen. Leonie finishte nach einem soliden Wettkampf auf der verkürzten Strecke der Jugend B als zehnte und sicherte sich in der Gesamtwertung Rang neun. Henning musste sich bei den Schülern A um drei Sekunden nur dem Saarländischen Meister geschlagen geben. Damit lieferte er zum Schluss den besten Wettkampf seiner Saison ab und schob sich in der Gesamtwertung auf den zweiten Platz. Sein Bruder Thorben ließ nichts anbrennen: Der fünfte Sieg beim fünften Start bei den Schülern B - den Sieg in der Gesamtwertung hatte er sich schon vorzeitig gesichert. Emilia und Hannah hatten bereits vier Wettkämpfe der Serie absolviert und beendeten die Serie als neunte und elfte bei den Schülerinnen A.


Jann und Emilia gaben Heidelberg den Vorzug. Beide Haller zogen nach verhaltenem Schwimmen beim Radfahren und Laufen alle Register. Jann wurde bei den Schülern C fünfter, Emilia freute sich bei den Schülerinnen A über Rang 2.


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Deutschen Meisterschaften im Cross-Triathlon

Sonntag, 24. Juli 2016, 15:59 Uhr

Gold, Silber und Bronze für Haller Triathleten bei den Deutschen Meisterschaften im Cross-Triathlon

Nachdem die Haller Triatlogohleten in den letzten Jahren sehr erfolgreich bei Cross-Triathlon Wettkämpfen teilgenommen hatten, entschlossen sich Martin Mauer, Fabian Bruchmann und Michael Scholl von der TSG Schwäbisch Hall sich dieses Jahr bei den Deutschen Meisterschaften im Cross-Triathlon anzumelden. Beim Cross-Triathlon wird nach dem Schwimmen eine Mountainbike Strecke mit anschließendem Crosslauf  bewältigt.Cross-Triathlon

Am 23. Juli kamen somit die besten Cross-Triathleten aus ganz Deutschland und suchten im Rahmen der XTERRA German Tour im thüringischen Zeulenroda ihre Meister.

Nach den 1500 m Schwimmen im Zeulenrodaer Meer kamen die drei Haller bereits unter den besten 15 Athleten der 126 gestarteten, ambitionierten Dreikämpfer innerhalb von zehn Sekunden aus dem Wasser. Dabei hatten sie schon einige der aus der ersten Reihe gestarteten 15 Athleten mit Profilizenz überholt.

Auf der anschließenden, sehr anspruchsvollen 34 Kilometer langen Mountainbikestrecke mussten insgesamt 900 Höhenmeter überwunden werden. Es gab radnabentiefe Wasserlöcher zu durchfahren und bei den zahlreichen rasanten Abfahrten stürzten viele Cross-Triathleten auf den mit Wurzeln übersäten Streckenabschnitten. Ohne Probleme und mit sehr guten Radzeiten kamen alle drei Haller zum anschließenden Crosslauf, bei dem sich der Veranstalter mit der Streckenführung wirklich alle Mühe gab, dass niemand in seinen Laufrhythmus kommen konnte. So mussten auf den drei abschließenden Runden in Wäldern und Wiesen insgesamt 295 Höhenmetern auf den zehn Kilometer überwunden werden.

Als insgesamt 15. Athlet freute sich Fabian Bruchmann nach diesem harten Rennen über die Silbermedaille in der Alterklasse 35. Vier Plätze dahinter kam Michael Scholl als 19. Gesamt ins Ziel. Er holte ebenfalls eine Podestplatzierung. Mit seinem dritten Rang ließ er noch zwölf weitere Athleten der sehr gut besetzten Altersklasse 45 hinter sich. Deutscher Meister der Altersklassse 50 im Cross-Triathlon darf sich jetzt Martin Mauer nennen. Er war an diesem Tag für seine Konkurrenz nicht zu schlagen und freute sich im Ziel über die Goldmedaille (Gesamtrang 35).

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Crossduathlon und Triathlon Waldenburg

Montag, 18. Juli 2016, 16:31 Uhr

Triathlon WaldenburgStaffel Crossuathlon 

Der letzte Triathlonwettkampf vor der Sommerpause fand für die TriMinis am Wochenende in Waldenburg statt. Emilia, Lusia und Jann standen bereits samstags beim Kinder Cross-Duathlon an der Startlinie, bei dem Emilia Gesamtsiegin wurde. Am Sonntag wagten dann fünf Nachwuchssportler und ihr Trainer Michael Scholl einen Start beim Staffelwettbewerb der "Großen" und sorgten für so manche Überraschung.

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