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03. 07. 2011 Ironman Österreich

Sonntag, 17. Juli 2011, 17:57 Uhr

Bärbel Unser mit persönlicher Bestzeit am Wörthersee

Massenstart

Mit einem klassischen Fehlstart startete der Ironman Austria 2011 in Klagenfurt/Österreich. Nachdem einige Schwimmer eine halbe Minute vor 7 Uhr aufgeregt im Wörthersee zuckten, sahen dies die restlichen Athleten als Zeichen für den Schwimmstart und kraulten los. Da es hoffnungslos war 2400 Schwimmer im Wasser anzuhalten, wurde der Startschuss nachträglich ausgelöst. Im 22 Grad warmen Wörthersee kämpften auch die Tricon-Athleten Bärbel Unser und Uli Vischer. Nach 3000 Metern im See mussten noch die letzten 800 Meter in einem ca. 5 Meter breiten Zufluss-Kanal aufwärts geschwommen werden, wo es angesichts des Teilnehmerfeldes eng her ging. Am Wasserausstieg hieß es den Neoprenanzug zur Hälfte zu Öffnen, um die 100 Meter zur ersten Wechselzone wo das Fahrrad bereitstand möglichst schnell zurückzulegen. Nun ging es über zwei große Runden mit insgesamt 180 km zuerst vom Wörthersee zum Faaker See und dann in die Berge. Vischer bewältigte die 1600 Höhenmeter auf dem Rad in 5:16 Stunden und Bärbel Unser freute sich riesig über ihre beste Radzeit von glatten 6:00 Stunden. War es am Start noch kühl und unangenehm mit der vom Schwimmen nassen Kleidung auf dem Rade zu fahren, kamen mit dem zweiten Wechsel zum Lauf auch deutlich höhere Temperaturen auf. Lief Uli Vischer zunächst noch optimistisch den abschließenden Marathon mit 42 km an, so sorgten die  Magenprobleme ab ca. 30 km auf der mit Schatten spärlich gesegneten Strecke für ein immer langsamer werdendes Tempo. Auch anderen Athleten ging es nicht besser und auch Bärbel Unser musste von ihrer vorausberechneten Laufzeit Abstriche machen. Sie erreichte jedoch mit neuer persönlicher Bestzeit nach 12:07 Stunden Gesamtzeit das Ziel als 24. ihrer Altersklasse. Mit einer Gesamtzeit von 11:20 Stunden blieb Vischer unter seinen Möglichkeiten und kam nur auf einen 77. Platz.

Der Belgier Marino Vanhoenacker erwischte einen Supertag. Er siegte in 7:45 Stunden und verbesserte damit die 15 Jahre alte Weltbestzeit um über 4 Minuten.


Halb-Ironman Austria in St. Pölten

Montag, 13. Juni 2011, 15:34 Uhr

Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde Ende Mai der Halb-Ironman in St.Pölten / Österreich ausgetragen.

Über 2400 Triathleten wagten sich auf die 1,9 km lange Schwimmstrecke, um dann 90 km mit dem Rad entlang der Donau durch die wunderschöne Wachau zu fahren, bevor es den abschließenden Halbmarathon über 21,1 km zu absolvieren galt. Wegen Unfähigkeit des Veranstalters wurde die Laufstrecke aufgrund einer Baustelle kurzerhand auf knapp über 22 km erweitert.

Die beiden Tricon-Athleten Bärbel Unser und Uli Vischer nutzten diesen Wettkampf als Vorbereitung für die im Sommer anstehende Langdistanz über die doppelte Streckenlänge.Unser_Baerbel_Rad

Bärbel Unser konnte beim Schwimmen im mittleren Frauenfeld gut mithalten. Hier mussten als Novum zuerst 900 m in einem See geschwommen werden, dann über eine knapp 2 Minuten dauernde Laufstrecke ein Nachbarsee angesteuert und die restlichen 1000 m dort geschwommen werden.

Auf der Radstrecke arbeitete sie sich leicht nach vorne, um auf der fast schattenlosen Laufstrecke bei Temperaturen um die 30 Grad ihre persönliche Bestzeit anzugreifen.

Dort überholte Unser 263 (!) Athletinnen/Athleten inklusive 5 Altersklassenkonkurrentinnen und kam nach 5:59,16 Stunden unter der magischen 6-Stunden-Marke auf dem 11.Platz ihrer Altersklasse ins Ziel. Damit verbesserte sie ihre Bestzeit um über 20 Minuten.

Etwas weniger Glück hatte Uli Vischer, der beim Schwimmen erwartungsgemäß im Mittelfeld lag und dannUnser_Baerbel_Ziel auf dem Rad Gas geben wollte. Schon nach einem Kilometer wurden er sowie nachfolgenden Athleten von einem Wettkampfrichter mit einer 4-Minuten-Zeitstrafe belegt, da dieser einen Verstoß der Radler beim Überholen sah. Wegen des Windschattenverbotes muss beim Überholen ein Abstand von 10 Metern zum Vorausfahrenden eingehalten werden.

Auch die herrliche Radstrecke durch die Wachau entschädigte nicht für die verlorene Zeit und so stellte Vischer nach einem abschließenden 8 km langen Anstieg sein Fahrrad nach 2:43 Stunden (inkl. Zeitstrafe) wieder in  St. Pölten ab, um auf die Laufstrecke zu wechseln.

Da war der Dampf dann aber raus und Vischer lief nach 5:20 Stunden auf dem 20.Platz seiner Altersklasse durchs Ziel.


Ausflug ins Montafon

Dienstag, 07. Juni 2011, 08:06 Uhr

Das verlängerte Wochenende Anfang Juni nutzten 14 Triconler für einen sportlichen AusfUlrike an der Saulakopf-Ostwandlug ins Montafon/Österreich.Uwe beim Mountainbiken

Während Martin sämtliche Pässe der Gegend auf dem Rennrad in Angriff nahm, starteten die anderen am ersten Tag mit einer sechsstündigen Tour auf die Mittagsspitze. Mit der Umrundung des Itonskopfes wurden am nächsten Tag fleißig Höhenmeter auf dem Mountainbike gesammelt. Größte Herausforderung war für vier Triathleten der Klettersteig am Saulakopf, der mit seiner 400 Meter hohen Ostwand beeindruckt.                                                              Michael Scholl

Mittagsspitze

Rund um den Itonskopf

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City Triathlon Heilbronn mit Baden-Württembergischen Meisterschaften über die Mitteldistanz (2 70 15)

Dienstag, 31. Mai 2011, 09:10 Uhr

19,5 o C zeigte das Thermometer im Wasser des Neckars als der Startschuss für die erste StartgruppDaniel beim Zieleinlaufe der Mitteldistanz fiel. Mit Fabian Bruchmann, Uwe Hübner, Kristian Krüger, Wolfgang Schmidt und Daniel Ullrich begaben sich gleich fünf Triathleten der Tricon Schwäbisch Hall auf die zwei Kilometer lange Schwimmstrecke.

Es war Uwe beim ZieleinlaufFabian Bruchmann der nach 26.38 Minuten als erster Haller aus dem Wasser stieg und auf die Radstrecke wechselte. Diese Führung baute er auch noch beim Laufen gegenüber seinen Vereinskollegen aus. Nach 3.30.40 Stunden überquerte er als fünfter der Baden-Württembergischen Meisterschaften in der Alterklasse 30 die Ziellinie und sicherte sich Rang 39 unter den 441 Startern. Es folgten Kristian Krüger in 3.37.37 Stunden (15. AK 40 – Gesamt 65), Daniel Ullrich in 3.52.40 Stunden (26. AK 30 – Gesamt 139), Uwe Hübner und Wolfgang Schmidt in 4.26.56 Stunden (22. AK 50 – Gesamt 333).

Bei der Staffelwertung schickten die Haller TSG Athleten ebenfalls ein Team ins Rennen. Für den verletzten Schwimmer Alexander Schuster sprang kurzfristig Tim DrDie TSG-Staffel beim Einlaufeher vom TV Bad Mergentheim ein, bei dem die ersten „Freiwassererfahrungen“ sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Er übergab an Position sechs liegend an Michael Scholl, der die 70 Kilometer lange, anspruchsvolle Radstrecke rund um Heilbronn in Angriff nahm. Knapp zwei Stunden später konnte sich Johannes Weingärtner als fünfter Staffelläufer auf den abschließenden 15 Kilometer langen Rundkurs durch die Heilbronner Innenstadt machen. Mit der schnellsten Laufzeit aller Mannschaften arbeitete er sich auf Platz drei vor und sicherte damit der TSG den einzigen Podestplatz des Tages in einer Zeit von 3.14.02 Stunden.

Ein Teil der Tricon-Atlethen im Ziel

Für die ebenfalls angebotene Olympische Distanz mit 1,5 Kilometer schwimmen, 40 Kilometer Rad fahren und 10 Kilometer laufen entschieden sich die Triconler Annika Springer und Tobias Hess. Denkbar knapp verpasste Annika Springer mit Platz 4 in der Alterklasse 25 das Stockerl (Gesamt 13), freute sich aber nach 2.53.07 Stunden und mittlerweile sehr sommerlichen Temperaturen auf Erfrischung im Zielbereich.  Eine gute Viertelstunde vor ihr erreichte Tobias Hess in 2.36.51 Stunden den Zielbogen und belegte damit Rang 10 in der Altersklasse 30 (Gesamt 60).

Bild 1-3 aus Heilbronner Stimme online                                                                                       

Ulrike Scholl


Osterradtrainingslager in Schwäbisch Hall 2011

Dienstag, 03. Mai 2011, 08:46 Uhr

Radgruppe am Start

Bereits zum 7. Mal führten wir unser Radtrainingslager in Schwäbisch Hall an und um Ostern durch. Dabei wurden an neun Tagen bis zu 1166 km mit 14679 Höhenmeter in zwei Leistungsgruppen traRadgruppe auf Straßeiniert. Das optimale Wetter trug auch dazu bei, dass bis zu 17 Radbegeisterte die schöne Landschaft von der Schwäbischen Alb im Süden bis Bad Mergentheim im Norden und von Heilbronn im Westen bis Ansbach im Osten genossen. Erfreulich war auch, dass einige „Gäste“ uns bei den insgesamt 41 Stunden auf dem Rad begleiteten. Zum Abschluss stand noch die „Jokerrunde“ auf dem Programm, bei dem alle 20%igen Steigungen in der Umgebung bezwungen wurden.

Michael Scholl

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3-Berge-Cup 2011

Montag, 25. April 2011, 16:56 Uhr

Mannschaftssieger Männer 10 kmDrei-Berge-Cup 2011
Wie (fast) immer sind die Läufe des Drei-Berge-Cups Saisonauftakt der Triathleten und dienen zur ersten Leistungsüberprüfung. Deshalb waren wir hier zahlen- und leistungsmäßig stark vertreten. Neben unzähligen Altersklassenplatzierungen in den einzelnen Läufen seien hier der Cupsieg der Herrenmannschaft I (Foto - es fehlt Volker Reber) erwähnt, den sich Christian Kramer, Volker Reber, Dennis Weikum mit dem kurzfristig dazugestoßenen Johannes Weingärtner von den TSG Leichtathleten holten. Johannes und Dennis (Foto) dominierten in der Einzelwertung der Herren und belegten Platz 1 undDennis, 2. Platz in der Gesamtwertung 2. Auf der 5 Kilometerstrecke sicherte sich Ulrike Scholl Rang zwei in der Gesamtwertung und führte die Damengruppe mit Anna Mauer, Julia Schmid und Bärbel Unser ebenfalls zum Gesamtsieg in der Cupwertung.
Die TriMinis waren auch dabeiUnser Jüngster TriMini in Michelbach                                                                                                                                                                                     Die TriMinis standen den Großen in nichts nach und holten ebenfalls zahlreiche Platzierungen auf dem Stockerl. Besonders erwähnenswert hier der Gesamtsieg von Hanna Risinger (2004), Emilia Binnig (2003) und Jonas Risinger (2001). Das Gruppenfoto entstand ebenso wie das Foto unseres jüngsten TriMinis in Michelbach/Bilz beim ersten Lauf der Serie.

Michael Scholl             


Radtrainingslager auf Mallorca

Freitag, 15. April 2011, 22:46 Uhr

05. - 12. März 2011 

Viele Radkilometer konnten beim diesjährigen Trainingslager auf Mallorca (Alcudia) als Saisongrundlage gesammelt werden.

Hier gehts zum Tagebuch ...

                                           Radtrainingslager 2011


Schön wars beim Festumzug zur Eröffnung des Kocherquartiers

Montag, 04. April 2011, 09:21 Uhr

Umzugswagen

Keine Sekunde bereut haben wir die Entscheidung, am Festumzug zur Eröffnung des Kocherquartiers teilzunehmen. Belohnt wurde die Arbeit im Vorfeld - hier sei insbesondere Heinz Neumann vom MHW Bike House erwähnt - mit tausenden Zuschauern und fantastischem Wetter.        Michael Scholldie TriMinis waren auch dabeiunser Wagen von vornees war bewegung auf dem Anhängeralle hatten ihren Spaß


Die Triathlonabteilung der TSG Schwäbisch Hall erweitert sich zur Triathlon- und Radabteilung.

Montag, 21. März 2011, 10:49 Uhr

21. März 2011

Seit Januar 2011 ist es nun auch möglich in der TSG den Radsport aktiv zu betreiben bzw. Lizenzen zu Radbild vom Stilfser Jocherwerben. Die bisher ca. 50 Personen umfassende Triathlonabteilung öffnet sich nun auch für Radsportbegeisterte. Es wird der ganze Radbereich abgedeckt: Von gemeinschaftlich besuchten Radtouristikfahrten (RTF´s) über  Straßenrad-, Cross-Country- und Querfeldein-Rennen bis hin zum Mountainbike-Marathon. Aber auch gemeinsame Ausfahrten am Wochenende, mehrtägige Radausfahrten, Trainingslager in südlichen Gefilden oder in unserer schönen Region werden durchgeführt. Hier möchten wir auch auf unser bisher schon zum siebten Mal stattfindendes Ostertrainingslager hinweisen. Dabei wird an neun Tagen an und um Ostern in zwei Leistungsgruppen um Schwäbisch Hall bis zu 1111 km geradelt. Nähere Infos unter der Rubrik „Termine“. Gäste sind herzlich willkommen.

Michael Scholl


Yukon Arctic Ultra

Sonntag, 06. März 2011, 11:42 Uhr

06. Februar 2011 

Yukon_1   Einer der härtesten Läufe der Welt im norden Kanadas

   und unser Extremläufer Marco war dabei.  

    Hier gehts zum Tagebuch von Marco ...

          Yukon_2           Yukon_5


Halb- Ironman Weltmeisterschaft

Sonntag, 30. Januar 2011, 15:13 Uhr

13. November  2010

WM HalbironmanKnapp 2000 Athleten, darunter 71 Profis, haben sich bei über 26 Halb- Ironman-Wettkämpfen weltweit im Laufe des Jahres für die Weltmeisterschaft im Ironman  70.3 (70.3 ist die Summe der drei Disziplinlängen in Meilen: 1,9 km Schwimmen /   90 km Radfahren / 21,2 km Laufen) Anfang November in Clearwater/ Florida USA qualifiziert. Die begehrten Starttickets sicherten sich jeweils die 3- 4 Erstplazierten jedes Altersklasse pro Wett-kampf.

Mitten in diesem spektakulären und hochkarätigem Wettkampf startete Uli Vischer, der sich mit ca. 120 Altersklassen-genossen messen musste.

Erwartungsgemäß gings für Vischer bei der ersten Disziplin um "Schadensbegrenzung", wo er im Golf von Mexico nach 40 Minuten an Land ging.

Beim Radfahren lief es dafür so gut wie nie. Der flache aber windige Kurs, bei dem Windschattenfahren verboten ist und zu einer 4-Minuten-Zeitstrafe führt, war ideal für Höchstgeschwindigkeiten. Mit einer der besten Radzeiten im Feld (2:19 Stunden) spulte der Fichtenberger die 90 km ab, um auf die letzte Disziplin zu wechseln.

Der Lauf führte bei Temperaturen um die 30 Grad auf der komplett schattenfreien Halbmarathonstrecke vier Mal über eine Highwaybrücke. Mit 1:41 Stunden lief Vischer relativ weit vorne und kam mit einer Gesamtzeit von 4:48 Stunden auf dem 32. Platz seiner Altersklasse ins Ziel.


Trailrun Worldmasters 2010 3 Tage 3 Distanzen

Donnerstag, 18. November 2010, 08:56 Uhr

05.- 07. November 2010

Vom 05. – 07. November fanden in Dortmund zum zweiten Mal die Trailrun Worldmasters statt. An drei auf einander folgenden Tagen, ging es auf anspruchvollen Trails, zwischen Zeche und Hochofen, quer durch das östliche Ruhrgebiet. Eingeleitet wurde das Wochenende am Freitag mit dem Phoenix-Sprint (5 km 70 Hm). Benannt nach dem Austragungsort, einem ehemaligen Industriegebiet, galt es die Muskeln für die nächsten Tage auf Temperatur zu bekommen. Am Samstag folgte mit 36 km und 684 Hm die Königsetappe – der Ruhrklippen- Trail. Wie der Name schon sagt, führte der Rundkurs quer durch Parkanlagen, Wälder und Hügellandschaften raus aus der Stadt in Richtung Ruhr. So abwechslungsreich die Strecke auch war, eines war sie gewiss nie, trocken! Der Regen vergangener Tage ließ die Teilnehmer immer wieder teils knöcheltief im Schlamm versinken und das nasse Laub sorgte für den ein oder anderen Bodenkontakt. Mit getrockneten Schuhen ging es dann am Sonntag an den Start zum Bittermark-Run, der letzten Etappe. Mit 21,6 km und 273 Hm weniger profiliert und etwas kürzer als am Tag zuvor. Da der befürchtete Muskelkater bei mir aus blieb, konnte ich es hier noch einmal richtig laufen lassen, mein persönliches Wochenendhighlight.

Phoenix- Sprint (5km) - 0:21:44 - Platz 53 (gesamt 119)
Ruhrklippen- Trail (36km) - 3:30:24 - Platz 61 (gesamt 115)
Bittermark- Run (21,6km) - 1:50:03 - Platz 53 (gesamt 111)
Gesamt (62,6km) - 5:42:11 - Platz 53 (gesamt 106)


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