Samstag, 22. September 2018 - 00:29 Uhr

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Fuschlseecrossing und Chiemsee Langstreckenschwimmen

Donnerstag, 06. September 2018, 23:02 Uhr

Saisonfinale mit dem Fuschlseecrossing (4,2km) und Chiemsee Langstreckenschwimmen (4,5km)

-Timm Jahns-

Beide Wettkämpfe ließen sich ideal mit einem Urlaub in der Alpenregion verbindeFuschlseen, denn zwischen den Bewerben liegt nur eine Woche. So stand ich also zum zweiten Mal in Fuschl am See am Start. Der von den beiden als erstes stattfand.

Daniel Siegle war ebenfalls am Start und damit Wiederholungstäter. Wir waren uns einig, dass die Bedingungen letztes Jahr im Gegensatz zu heuer ideal waren. Schlecht waren sie aber dennoch nicht. Das Wetter beruhigt sich zum Glück zum Wettkampf hin. War zuvor noch der See wellig und es regnete, lag der See zum Start relativ ruhig da und von oben blieb es trocken. Eigtl ist es ja egal beim Schwimmen, ob man von oben noch nass wird, aber für die Orientierung nach vorne eine große Erleuchtung. Der Wettkampf im Fuschlsee ist auch ein Orientierungswettkampf. Es sind über die 4,2km keine Bojen gesetzt und das Ziel nur schwerlich am Anfang auszumachen.

Vom Start weg konnte ich ein gutes Tempo anschlagen und setzte mich so vomgroßen Pulk ab. Schnell fand ich auch ein zweiter Mitschwimmer im Wasser, mit dem ich mich gegenseitig pushte. Seine Tempoverschärfung ca. 1km vorm Ziel konnte ich nicht mitgehen und so entstand bis zum Ziel eine Lücke von 14sekunden. Im Wasser sieht das deutlich weiter aus… Gerade aus dem Wasser, fing es schon zu regnen an. Wir hatten also Glück, obwohl unterwegs Gegenwind und somit Gegenwellen auftraten. Das drückte die Zeiten insgesamt etwas, was aber ja jeder hatte. So kam ich nach 1:03:14 als Gesamt 24ter aus dem Wasser.

Am großzügigen Finisherbuffet, welches mit der Siegerehrung vom Hotel Mohrenwirt aufgefahren wurde, konnte ich sofort mit der Stärkung für Chiemsee beginnen. Das Buffet war nicht nur üppig, sondern auch sehr lecker. Die Organisation war ebenso insgesamt perfekt. Ein Wettbewerb, den man nur empfehlen kann.


 

Die Woche drauf, am 2.09, fand dann das Chiemsee Langstreckeschwimmen statChiemseet. Dieser Bewerb stellt für mich zu dritten Mal in Folge auch den Saisonabschluss dar.

Die Streckenlänge ist 300m länger als das Fuschlseecrossing. Dafür sind über die Wettkampfstrecke 10 Bojen zur Orientierung gesetzt.

Start war pünktlich um 10:45 bei der Fraueninsel, den die Teilnehmer natürlich mit einem Schiff erreichten. Mit dem Startschuss setzten sich die 216 Teilnehmer Richtung Strandbad Übersee in Bewegung. Mit einigen Bekannten wollte ich eine Gruppe bilden, um uns gegenseitig zu fordern. Leider zersprengte es diese gleich zu beging, so dass ich mich neu orientieren musste. Im Laufe des Rennes fand ich zwei Mitschwimmer, die ein ideales Tempo vorgaben. Ich konnte gut im Wasserschatten mitgehen, aber aus diesem heraus, war das Tempo einen Tick zu hoch (so ging es mir mit der Gruppe in Hallstatt auch und im Ziel stellte sich heraus, dass es sogar die gleichen Schwimmer vor mir waren…).

Die Bedingungen waren glücklicherweise nicht so extrem wie im letzten Jahr, was man auch an den Zielzeiten erkennt. Ich kam mit 1:08:17 als gesamt 29ter ins Ziel.

Damit war es auch meine bislang schnellste Zeit von den drei Starts und ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Der Bewerb wird sehr liebevoll von Markus Füller und seinem Team ausgerichtet. Für die Sicherheit im Wasser sorgen unzählige Wasserwachtler und DLRGler, so dass man sich auch stets sicher fühlen kann. Ein Wettkampf der rundum gelungen ist und daher zurecht auch sehr hohen Zuspruch in der Szene erfährt.


Hallstättersee-Schwimm-Marathon

Mittwoch, 29. August 2018, 09:43 Uhr

Hallstättersee-Schwimm-Marathon

2017 gab ich meinen Einstand beim Hallstättersee-Schwimm-Marathon. Damals resümierte ich nach 2:58h im Ziel: Die Zeit ist dennoch für die Premiere gut und nächstes Jahr muss es eben schneller durchschwommen werden; mit dem richtigen Streckenplan im Kopf.

Hallstättersee-Schwimm-Marathon

Der Plan für 2018 war also klar und so stand ich am 04.08 wieder am Start im Strandbad in Untersee. Mit sehr gemischten Gefühlen, denn das Training lief nicht so wie geplant und ich war mir unsicher, ob ein Zeitziel überhaupt sinnig ist. Zum Startschuss stand ich bei drei Schwimmern, die ich von anderen Bewerben kenne und die eigtl. einen Tick schneller schwimmen als ich. Bis zum ersten Landgang, bei ca. km 2,5 in Obersee, wo die erste Verpflegungsstation ist, wollte ich diesem Trio im Wasserschatten folgen und dann sehen, wie es mir geht – ob ich das Tempo verringere oder vielleicht doch dranbleibe. Bis dorthin war es im Wasser sehr unruhig. Dies war aber nicht dem Wetter geschuldet, denn das war, wie es in Österreich dazu heißt: Kaiserwetter. Der See war relativ warm mit teilweise 22Grad und die Sonne schien am strahlendblauen Himmel. Es waren die vielen Mitschwimmer, die für unruhige Verhältnisse sorgten. Es wurde auf einen drauf geschwommen, ich wurde immer wieder leicht abgedrängt. Dennoch merkte man, dass jeder versuchte so gut es ging, Rücksicht zu nehmen. Allein im Wasser hat man nicht immer die Übersicht dazu und die Gruppe war noch groß.

Ich fühlte mich nach dem Landgang noch gut und beschloss, dem Trio weiter zu folgen. Dies gelang mir auch bis zur Wendeboje bei km 4, die die tiefste Stelle des Sees mit ca. 125m markierte. Nach dieser Boje musste man dann den See queren und parallel zum Ufer auf der Hallstätter Seite schwimmen. Die Querung endete an der zweiten Verpflegungsstelle, bei km 5,5, an der sogenannten Wasserbar. Hier konnte man sich vom Wasser aus verpflegen. Ich war immer noch an dem Trio dran und da ich mich gut fühlte, beschloss ich das nun auch komplett durchzuziehen. An der Führungsarbeit wollte ich mich zwar beteiligen, musste aber immer wieder einsehen, wenn ich aus dem Wasserschatten schwamm, dass ich das Tempo vorne nicht übernehmen konnte. Es ging von der Wasserbar dann Richtung Hallstatt weiter, zur letzten Verpflegungsstelle. Kurz vor dieser hielt jedoch der Trupp im Wasser an. Eine Schwimmerin hatte einen Krampf. Was tun? Sie versuchte ihn mit ihrem Man herauszudehnen und schickte uns zu zweit weiter. Widerwillig, aber mangels Alternative, schwammen wir weiter. So kam ich doch noch zur Führungsarbeit bis zur Verpflegungsstelle bei ungefähr km 8. Ab dann hieß es: Nochmals alles geben und ab nach Obertraun schwimmen. Die letzten 2km eben. Nach der Verpflegungsstelle waren wir wieder eine größere Gruppe. Es waren ein paar Staffelschwimmer dabei und andere Schwimmer, die sich entweder länger oder kürzer verpflegten. Das Tempo in der Gruppe wurde angezogen, man sah das Ziel schon. Jetzt galt es die Zähne zusammenzubeißen und nicht die Gruppe verlassen. Noch 500m und das Tempo zog nochmals an. Schwimmer um Schwimmer fiel aus der Gruppe. Ich konnte auf den letzten 300m den Wasserschatten meines Vordermanns auch nicht mehr halten, aber das Ziel war ja nah und so kam ich nach 2:50:47 aus dem Wasser. Eine Zeit, die ich mir am Start nicht hätte träumen lassen. Ich belegte damit Gesamtrang 17 von 159 Finishern in der Allgemeinen Klasse und den 6ten in meiner Altersklasse.

- Timm Jahns -

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Deutsche Meisterschaft Crosstriathlon 2018

Sonntag, 29. Juli 2018, 19:25 Uhr

LogoDeutsche und Rheinland-pfälzische Meisterschaft im CrosstriathlonThorbi

 

„Sogar der Deutscher Meister der Elite ging die steilsten Stellen der Laufstrecke“ sagte Thorben Scholl beim Zuschauen, nachdem er am Wettkampf zuvor die Wertung der Schüler A  bei den offenen Rheinland-Pfälzischen Meisterschaften für sich entscheiden konnte. Dieses Jahr kamen die besten Crosstriathleten der Elite und den Altersklassen zu den Deutschen und Rheinland-Pfälzischen Meisterschaften im Crosstriathlon nach Schalkenmehren in die Vulkaneifel. Von der TSG Schwäbisch Hall nahmen außer Thorben noch Martin Mauer und Michael Scholl teil. Beim Wettkampf der im ZielErwachsenen starteten 244 Teilnehmer. Nach den 1500 m schwimmen im ehemaligen Eifelvulkan musste eine Mountainbikestrecke über 32 km absolviert werden, die nicht mit Schwierigkeiten geizte. Zum Abschluss gab es noch eine 9 km lange Crosslaufstrecke die mit extrem starken Anstiegen gespickt war. Michael Scholl konnte seine Stärke auf dem Mountainbike nutzen und wurde am Ende im Gesamtfeld 37. Damit belegte er in 2:39:43 Stunden den unglücklichen 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften in der AK 45. Martin Mauer wurde nach einer sehr guten Schwimmzeit 65. im Gesamtfeld. Er konnte damit seinen Bronzerang in der AK 50 vom letzten Jahr leider nicht verteidigen und erreichte in 2:49:48 Stunden den 7. Platz in seiner Altersklasse.

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Die TriMinis verabschieden sich mit einem Grillfest auf dem Einkorn in die Sommerferien.

Donnerstag, 26. Juli 2018, 10:55 Uhr

Die TriMinis verabschieden sich mit einem Grillfest auf dem Einkorn in die Sommerferien.Sommerpause

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Haller Triathlonmädchen gewinnen Bodensee Megathlon

Donnerstag, 26. Juli 2018, 10:45 Uhr

Haller Triathlonmädchen gewinnen Bodensee MegathlonMegathlon

Für vier Nachwuchstriathletinnen der TSG SHA stand am 22. Juli 2018 ein ganz besonderer Event im Terminkalender. Sie starteten beim 14. Bodensee Megathlon in Radolfzell. Dabei galt es als Team die Disziplinen Schwimmen, Rennrad, Inline, Mountainbike und Laufen zu besetzen. Schnell war klar, wer welchen Teil übernimmt. Nur die Suche nach einer Skaterin gestaltete sich etwas schwierig. Aber auch diese Hürde wurde gemeistert.

Leonie Mauer eröffnete den Wettkampf beim Massenstart aller Teilnehmer (Einzelstarter und Teams) und ging auf die 1,5 km lange Schwimmstrecke im Bodensee. Bereits nach 25min 18sek konnte sie an Deborah Bach übergeben. Sie zeigte auf den folgenden 42 km eine souveräne Leistung auf dem Rennrad und schickte nach 1:17:16 h Sylvia Bach auf die 20 km Inlinestrecke. Trotz nur kurzer Trainings-/Vorbereitungszeit behauptete sie sich in einem starken Teilnehmerfeld. Hannah Deutschmann übernahm den Mountainbike-Teil. In 1:32:33 h absolvierte sie anspruchsvolle 36 Kilometer und übergab schließlich an Emilia Binnig, die in der Wechselzone auf ihren Einsatz wartete. Ihren ersten 10 km Lauf in einem Wettkampf beendete sie in 43min 9sek. Nach insgesamt 4:50:31 h liefen die „Junior Power Girls“ gemeinsam ins Ziel und freuten sich riesig über ihren Sieg in der Staffelwertung der Frauen.

Das angereiste Männerteam „Hercules“ in der Besetzung Martin Mauer (Schwimmen), Tobias Fuchs (Rennrad), Uwe Bach (Inliner), Fabian Bruchmann (Mountainbike) und Kay-Uwe Müller (Laufen) finishte mit einer Gesamtzeit von 4:03:16 h und verpasste mit Rang vier in der Wertung der Herrenstaffeln nur knapp einen Podestplatz.

Angela Binnig

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Finale am Schluchsee – Nordcup der Landesliga

Mittwoch, 18. Juli 2018, 11:02 Uhr

Finale am Schluchsee – Nordcup der Landesliga

Am 14. Juli erreichten das TRICON Team um Manuel Retzbach, Daniel Ullrich und Ralf Kempf das knapp drei Stunden Autofahrt entfernte Städtchen Schluchsee um 9.50 Uhr (sogar noch 10min vor Öffnung des Check-Ins). Dort fand wie jedes Jahr ein top organisierter Wettkampf zum Abschluss der Ligasaison unter besten Bedingungen, toller Atmosphäre und schöner Südschwarzwald-Landschaft statt. Der Start erfolgte um 12.00 Uhr, sodass diesmal mehr als genug Zeit für die Vorbereitung inkl. Warm-up blieb.

Die olympische Distanz begann mit dem Schwimmen im Neoprenanzug auf zwei Runden à 750m mit kurzem Landgang, bei dem Daniel seine Stärke zeigen konnte und bereits als 40. der 112 Landesliga Nord - sowie 16 BaWü-Liga - Athleten seinen Weg in die Wechselzone bestritt. Auch Manu und Ralf schafften es noch unter den ersten 50% aus dem Wasser und schwangen sich schnell auf die Räder um die profilierten 36km mit 700hm in Angriff zu nehmen.

Daniel, der sich aktuell in der Vorbereitung auf eine Langdistanz befindet, wurde von dem Radtempo der Liga etwas überrascht und musste am ersten Anstieg einige Athleten passieren lassen. Leider konnte auch Manu eine sehr starke Radgruppe nicht halten, sodass er sich später in der von hinten auffahrenden Gruppe, in der sich auch Ralf befand, einordnete und dort diese Teildisziplin hinter sich brachte.

Der abschließende Lauf sollte nicht einfacher werden, denn auch hier wurden auf 9,2km 160hm und ein teilweise sehr steiniger Untergrund den Athleten abverlangt. Ralf konnte die 18. Laufzeit des Tages verbuchen und kam damit als 41. ins Ziel. Kurz darauf folgte Manu auf Platz 48, Daniel komplettierte als 103. das Mannschaftsergebnis mit dem 21. Rang der 34 Teams. Geschafft aber glücklich wurde die Rückreise angetreten.

Vielen Dank an dieser Stelle an den Sponsor VIRIDI sowie die TSG Schwäbisch Hall für die Unterstützung des TRICON Teams. Mit dem Endstand des 10. Platzes aller 32 Mannschaften der Landesliga Nord schauen wir sehr zufrieden auf die Ligasaison zurück.  

Ligafinale am Schluchsee


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Baden-Württembergische Triathlon Meisterschaften in Schopfheim

Montag, 16. Juli 2018, 18:58 Uhr

Baden-Württembergische Triathlon Meisterschaften in Schopfheim - TriMinis sahnen ab!

Die 5. Station des Racepedia-Cups war zugleich die Austragung der Baden-Württembergischen Triathlon Meisterschaften  in Schopfheim. Bei strahlendem Sonnenschein starteten 12 Sportler der TSG Schwäbisch Hall. Leider mussten die Haller auf eine Leistungsträgerin, Leonie Mauer, verzichten, da diese krankheitsbedingt nicht antreten konnte.Luisa

Zuerst kamen die Schüler B an die Reihe. Dort konnte Luisa Binnig ihre beste Saisonplatzierung, einen tollen 2. Platz, erreichen und wurde Baden-Württembergische Vizemeisterin. Diese gute Platzierung sicherte ihr den 3. Platz in der Cup-Wertung.

Die Jungs (Schüler B) holten sich nach Blankenloch erneut den Doppelsieg. Jonas Deutschmann wurde Baden-Württembergischer Meister und Lukas Ulrich Vizemeister. Durch seinen 1. Platz erkämpfte sich Jonas Deutschmann auch den Sieg in der Cup-Wertung. Mit Jann Lang, der einen guten 8. Platz belegte, holten sie sich den Mannschaftstitel für die TSG Schwäbisch Hall. Jakob Schmutz ging ebenfalls bei den Schülern B an den Start und erreichte mit der viertschnellsten Laufzeit den 18. Platz.Jonas und Lukas

Bei den Schülern A erzielte Marco Kircher sein bestes Saisonergebnis, Platz 3, und damit seinen ersten Podiumsplatz in der Einzelwertung. Mit Thorben Scholl, der mit der drittschnellsten Schwimmzeit einen sehr guten 4. Platz erreichte, und mit Hannes Siewert, Platz 13, holten sie sich auch den Mannschaftstitel. Zudem wurde Thorben Scholl 2. in der Cup-Wertung und Marco Kircher belegte den 3. Platz.

Die Mädchen gingen bei der Jugend B zuerst an den Start. Dort verpasste Emilia Binnig nur knapp einen Podestplatz und erreichte einen prima  4. Platz, und verwies abermals einige Kaderathletinnen hinter sich. Hannah Deutschmann belegte trotz Erkältung den 13. Platz.

Dann startete die männliche Jugend B. Henning Scholl, der vor 2 Wochen in Grimma  5. in der Einzelwertung und Deutscher Meister mit der Mannschaft wurde, hatte leider riesiges Pech. Er stürzte auf der Radstrecke und konnte sein Rennen dadurch nicht beenden. Zum Glück hat er sich dabei nicht ernsthaft verletzt. Auf diesem Wege gute Besserung an ihn.

Als letzte Racepedia-Cup-Teilnehmerin ging Deborah Bach (Jugend A) an den Start und holte sich durch ihre gute Leistung auf dem Radsplit einen 8. Platz.

Die jüngste Hallerin, Laura Lang, startete im Schnuppertriathlon und gewann erneut den 1. Platz.

Somit ist die TSG Schwäbisch Hall mit 4 Podestplätzen in den Einzelwertungen und 2 Podestplätzen in der Mannschaftswertung erfolgreichster Verein bei den Baden-Württembergischen Triathlon Meisterschaften in Schopfheim!

Dieser Erfolg ist vor allem Michael Scholl, dem Trainer der TriMinis, zu verdanken, der ebenfalls in Schopfheim an den Start ging und einen hervorragenden 2. Platz erreichte – Herzlichen Glückwunsch!

Ulrike Deutschmann

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Waldenburger Triathlon

Montag, 16. Juli 2018, 18:52 Uhr

Starke Leistung der jüngsten Staffel beim Waldenburger TriathlonStaffel

Mit Nicklas Richter, Marcus Lay und Emilia Binnig starteten drei Nachwuchs­triathleten der TSG Schwäbisch Hall als Team beim 29. Ziehl-Abegg Triathlon im Staffelwettbewerb. Jeder der drei Athleten absolvierte eine Disziplin.

Beim Schwimmstart im Neumühlsee machte sich zunächst Nicklas Richter auf die 500m Strecke. Mit einer Zeit von 7:30min kam er als Zweiter aus dem Wasser und übergab an Marcus Lay, der auf dem Rad 20 Kilometer zu bewältigen hatte. Lay lieferte mit 38:53min ein starkes Rennen. Als Drittplatzierter schickte er Emilia Binnig auf die 5 Kilometer Laufstrecke. Bereits nach 2km setzte sich Emilia auf Rang 2 und ließ sich diese Platzierung bis ins Ziel nicht mehr nehmen. So konnten sich die Drei als jüngstes Staffelteam über einen hervorragenden zweiten Platz freuen.

In der Einzelkonkurrenz ging Deborah Bach an den Start. Nach 500m Schwimmen, 20km Kilometer auf dem Rad und abschließendem 5km Lauf finishte sie in 1:17,32. Damit belegte sie Rang 6 bei den Frauen und in der Altersklassenwertung Jugend A Platz 1.

Angela Binnig

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Zwischenrunde in Blankenloch der ALB-GOLD Triathlonliga

Mittwoch, 11. Juli 2018, 12:02 Uhr

Zwischenrunde in Blankenloch der ALB-GOLD Triathlonliga

„Ich würde den Treffpunkt bzw. Zeit gerne auf 11:15Uhr legen, wenn wir in zwei Wechselzonen einchecken müssen, ok!?“, so schrieb Fabian Bruchmann vier Tage vor dem Wettkampf am vergangenen Sonntag, den 8. Juli. Hätten wir doch dem Rat des erfahrenen Triathleten gefolgt, aber eins nach dem anderen.

Das Erreichen der Zwischenrunde traf die Tricons sehr überraschend, hatten wir mit dem 8. Platz nicht damit gerechnet. Doch die Sonderregelung, dass die zweiten Mannschaften eines Vereins nicht im selben Finale starten dürfen, sorgte dafür, dass wir schließlich auf dem 5. Platz landeten und damit qualifiziert waren.

Positiv überraschend war es auch, dass sich spontan ein Team finden konnte und damit die Chance annahm sich mit dem hohen Leistungsniveau der Besten aus den Landesligen Nord und Süd, sowie den schlechteren aus der BaWü-Liga, zu messen - war dieser zusätzliche Termin doch in keinem Kalender zuvor eingeplant – der Teamspirit stimmte.

Die Auserwählten waren dabei: Philipp Schroth, Manuel Retzbach, Michael Haak, Fabian Bruchmann und Ralf Kempf.

Leider wurde Fabi einen Tag vor dem Wettkampf von einem unachtsamen Autofahrer angefahren, sodass ein Start, trotz verhältnismäßig gutem Ausgang mit keinen langwierigen Verletzungen, nicht mehr möglich war.

Der Veranstalter legte den Start auf 12:45 Uhr, Check-in von 12:00 bis 12:40 Uhr, sollte die ausgemachte Zeit von 11:30 Uhr doch ausreichend erscheinen um gemeinsam die Startunterlagen abzuholen.

Die Anreise zum Austragungsort stellte sich leider als etwas schwierig heraus. So wurden Brückenarbeiten auf der A6 den Anreisenden Micha und Philipp aus Schwäbisch Hall zum Verhängnis, wohingegen Ralf aus Hamburg bereits seit 5 Uhr morgens die linke Spur blockierte, um dennoch erst um 11:50 anzukommen. Lediglich Manu konnte nahezu pünktlich seine Anreise aus dem 50km entfernten Heidelberg bewerkstelligen. Für das Team leider eine Mammutaufgabe, die sicherlich noch etwas an Verbesserungspotential in Sachen Organisation und Zeitmanagement mit sich bringt.

Etwas ungläubig waren nicht nur der Helfer an der Startnummernausgabe, da alle anderen Teams bereits am 3km entfernten See waren, sondern besonders die Helfer beim Check-in in der zweiten Wechselzone als vier völlig orientierungslose Athleten um 12:42 Uhr noch ihre Räder einchecken wollten. Als diesen klar wurde, dass wir es ernst meinten, galt es in Rekordzeit die Schuhe mit Gummis am Rad zu befestigen, Startnummer und Helm abzulegen, als auch das Rad selbst in die vorgesehenen Paletten zu stellen. Der darauffolgende Sprint zum See, wo bereits alle anderen Athleten in Reih und Glied am Ufer standen, sowie die 3km lange Radanfahrt mussten als Warm-up genügen. Die für den zu späten Check-in erhaltene Zeitstrafe wurde bei der Hektik nur beiläufig wahrgenommen.

Viel Zeit für die Aufregung vorm eigentlichen Start blieb glücklicherweise nicht mehr, und so schwammen die Athleten im Zickzack über 750m durch den Stutensee. Philipp konnte dabei sehr stark mithalten und kam bereits als 20. aus dem Wasser, was ihm zum Sprung in eine sehr schnelle Radgruppe verhalf.

Manu folgte als nächster, wurde jedoch bereits bei Kilometer zwei auf der 20km langen Radstrecke hautnaher Zeuge eines heftigen Sturzes mit Knochenbrüchen eines Athleten auf der Gegenfahrbahn. Manu hielt sofort an und leistete Hilfe, koordinierte einen Motorradfahrer und wartete auf den Einsatzwagen vom Roten Kreuz zur ärztlichen Versorgung. An dieser Stelle kann ich nur die Worte des BWTV Sprechers bei der anschließenden Siegerehrung wiederholen. Es ist sehr ehrenwert und nicht selbstverständlich diese Hilfsbereitschaft an den Tag zu legen und dabei sein eigenes Rennen zu vernachlässigen – großes Dankeschön dafür!

Zurück zum Wettkampfverlauf: Philipp lief mit 1:02:41h theoretisch auf den 32. Gesamtplatz, theoretisch deshalb, weil die Zeitstrafe für den späten Check-In nicht in der Penalty-Box abgesessen wurde - disqualifiziert. Ralf stürmte als nächster mit starker Laufzeit auf der 5,5km Strecke im Endspurt mit einem anderen Athleten ebenfalls an dieser vorbei, taucht fälschlicherweise dennoch in der Ergebnisliste als 41. auf. Micha musste der anstrengenden Radfahrt etwas Tribut zollen und lief als 60., Manu, der sein Rennen nach dem Zwischenfall noch finishte, als 62. ein. Ein chaotischer, lustiger und hoffentlich auch lehrreicher Tag ging zu Ende.

Tricons im Ziel

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Racepedia-Cup in Blankenloch

Montag, 09. Juli 2018, 17:50 Uhr

Doppelsieg für Haller Triathlon-Jugend bei Sprintdistanz in Blankenloch

Blankenloch

Die vierte Station des Racepedia-Cup führte 12 Nachwuchstriathleten der TSG Schwäbisch Hall nach Blankenloch. Sie starteten dort über eine Kurzdistanz. Geschwommen wurde im Freigewässer Stutensee.

Für Luisa Binnig (Schüler B) war es der erste Start im Freigewässer. Entsprechend groß war die Aufregung. Ihre Stärke beim Schwimmen konnte sie hier nicht ganz zeigen. Sie kam als Vierte aus dem Wasser und finishte mit Platz fünf.

Bei den Jungs (Schüler B) waren die Haller wieder gewohnt stark vertreten. Hier konnte mit Lukas Ullrich (Platz 1) und Jonas Deutschmann (Platz 2) ein Doppelsieg für die TSG Schwäbisch Hall verbucht werden. Der Sieg in der Mannschaftswertung wurde durch Jann Lang (Platz 6) komplettiert. Jakob Schmutz hat sein Rennen mit der drittschnellsten Laufzeit als 13. beendet.

Thorben Scholl (Schüler A) zeigte erneut einen souveränen Wettkampf. Er über­zeugte mit der zweitschnellsten Schwimmzeit und musste bis zum Ziel nur eine Platzierung abgeben. Marco Kircher belegte in dieser Altersklasse einen sehr guten 6. Platz.

Dann gingen die Mädchen der Wertungsklasse Jugend A an den Start. Emilia Binnig und Hannah Deutschmann verließen fast zeitgleich (Plätze 11 und 12) die Schwimm­strecke. Bei den anschließenden Disziplinen konnte sich Emilia bis auf den sechsten Platz vorkämpfen. Hannah beendete ihren Wettkampf mit Platz 14.

Henning Scholl musste sich bei diesem Rennen mit einer starken Konkurrenz messen. Nach seiner sehr erfolgreichen Teilnahme bei den Deutschen Meister­schaften vor einer Woche, reichte es noch für einen guten 5. Platz.

Beim letzten Start mit Haller Beteiligung lieferten sich Leonie Mauer und Deborah Bach (Jugend A) mit ihren Konkurrentinnen einen spannenden Kampf um die Platzierungen. Leonie kam mit der viertschnellsten Zeit aus dem Wasser, absolvierte die Radstrecke im Alleingang und verteidigte diesen Platz bis kurz vor die Ziellinie. Dort musste sie dann leider zwei andere Teilnehmerinnen noch passieren lassen. Sie finishte mit einem guten 6. Platz. Auch Deborah konnte ihren 6. Platz nach einem sehr guten Radsplitt nicht verteidigen. Sie belegte am Ende Platz 10.

Angela Binnig

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Deutsche Meisterschaft der Jugend und Junioren Grimma 2018

Montag, 02. Juli 2018, 19:21 Uhr

TriMinis

Deutsche Triathlonmeisterschaft der Jugend und Junioren in GrimmaSiegerehrung

Henning 5. und mit BaWü-Mannschaft (Jugend B) Deutscher Meister

Leonie 26. ; Emilia 27.

Mit Emilia Binnig, Leonie Mauer und Henning Scholl war die TSG Schwäbisch Hall gleich mit drei Nachwuchstriathleten bei der Deutschen Meisterschaft der Jugend und Junioren im sächsischen Grimma vertreten. Die Ausbeute: eine Goldmedaille für Henning Scholl im Team Baden-Württemberg.

Während Henning Scholl als Kaderathlet des Baden-Württembergischen Triathlonverbandes seine DM-Quali quasi in der Tasche hatte, erfüllten Emilia Binnig und Leonie Mauer die geforderten Normzeiten beim Leistungstest des Verbandes im Frühjahr und Trainer Michael Scholl freute sich, gleich drei seiner Schützlinge an den Start schicken zu können.

Der Kurs in Grimma gilt als anspruchsvoll. Geschwommen wird in der Mulde, die sich mit 22oC zum Bedauern der Sportler nicht von ihrer wärmsten Seite präsentierte. Für das Tragen von Neoprenanzügen zeigte das Thermometer aber 0,1oC zu viel an. Es folgte ein winkliger, selektiver Stadtkurs durch Grimma auf dem Rad der durch den abschließenden Lauf, der ebenfallEmilias durch die Altstadt führte, komplettiert wurde und von zahlreichen Zuschauern gesäumt wurde.

Als erste durfte Emilia Binnig an den Start. Nach mäßigen 400 Metern Schwimmen (Rang 40) machte sie auf dem Rad Boden gut und konnte auf der 2,5 Kilometer langen Laufstrecke – ihrem besten Tagessplit – ebenfalls noch Konkurrentinnen einsammeln. Das Ziel erreichte sie als 27. der 52 gestarteten Mädchen in der Jugend B.

WasserKnapp 60 Jungs waren in derselben Altersklasse gemeldet, darunter auch Henning Scholl. Dessen Saison verlief bisher alles andere als rund, machte ihm doch eine äußerts hartnäckige Sehnenentzündung einen Strich durch die Rechnung und zwang ihn immer wieder zu Trainingspausen. Davon hatte sich der junge Sportler aber offensichtlich nicht beirren lassen. Henning kam als zehnter aus dem Wasser und schaffte auf dem Rad den Sprung in eine fünfköpfige Verfolgergruppe, die bis zum Ende der zehn Kilometer langen Radstrecke fast auf das Führungstrio aufgefahren war. Beim Laufen konnte er noch drei RadMitstreiter distanzieren und

Lauf

überquerte die Ziellinie als fünfter. Jahrgangsbereinigt – Henning gehört dem jüngeren Jahrgang der Jugend B an -  war es die zweitschnellste Zeit. Zusammen mit seinen Kaderkollegen Paul Metzger und Nils Kuckuck dominierten die Baden-Württembergischen Jungs die Mannschaftswertung und gewannen vor der Auswahl aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen die Goldmedaille. LeoIn Erinnerung bleibt sicherlich die Siegerehrung auf dem Marktplatz in Grimma, bei der die Jungs unter tosendem Applaus ihre Medaillen überreicht bekommen haben.

Den Abschluss aus Haller Sicht machte Leonie Mauer in der Jugend A. Ihre Wettkampfdistanzen betrugen 750 m Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen. Leonie lieferte in allen drei Teildisziplinen nahezu gleichwertige Leistungen ab, wobei sie auf dem Rad ihre beste Splitzeit (Rang 26) hatte. Unter ihren 45 Mitstreiterinnen belegte sie am Ende ebenfalls Platz 26.

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TRICON Team behauptet Position in der Landesliga Nord

Montag, 25. Juni 2018, 11:55 Uhr

TRICON Team behauptet Position in der Landesliga Nord

Frühmorgens, um 5.45 Uhr, am vergangenen Sonntag, den 24. Juni, trafen sich das Team um Philipp Schroth, Manuel Retzbach, Michael Haak und Ralf Kempf zur gemeinsamen Anreise nach Erbach an der Donau. Die Restmüdigkeit verflog schnell im Trubel des Prozederes um Startnummerausgabe, Check-in und dem ein oder anderen Toilettengang.

Gefühlt ebenso schnell erfolgte der Start im Baggersee, um 9.25 Uhr, auf die zwei Runden der 1,5km lange Schwimmstrecke, die Philipp bereits als 16. verlassen konnte. Alle Tricons fanden sich in größeren Gruppen auf der anschließenden Radstrecke à 43km wieder und konnten von der gemeinsamen Arbeit profitieren. Der finale 10km Lauf lag Ralf am besten und er konnte den Rückstand auf Philipp bis auf eine Sekunde reduzieren, aber auch Micha, Manu und Philipp lieferten sehr solide Zeiten.

Dies spiegelt sich im Einzel- sowie Teamergebnis wieder: Philipp (28.), Ralf (29.), Manu (39.), Micha (60.), Teamergebnis Platz 9. (An dieser Stelle ist zu bemerken, dass Manu erst am vergangen Sonntag als 29. gesamt mit 4:38:31h die Challenge Half in Heilbronn finishte!)

Somit konnten wir uns ebenso auf der olympischen Disziplin behaupten und stehen nach der Vorrunde der ersten drei Wettkämpfe auf dem erfreulichen 8. Platz (Punktgleich mit Platz 7).

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